Worum geht’s hier?

Unser Kleingarten hatte bisher keinen Stromanschluss. Das wollen wir ändern – nicht mit einem teuren Netzanschluss über den Verein, sondern mit einer eigenen Solar-Inselanlage.

Auf dieser Seite dokumentieren wir den kompletten Weg: von der ersten Recherche über die Auslegung (Verbrauch messen, Akku und Wechselrichter dimensionieren) bis zur Praxis im Sommer.

Was soll die Anlage können?

Zwei Anforderungsklassen:

  • Dauerbetrieb im Sommer: ein Kühlschrank, der durchläuft.
  • Immer wieder / kurzzeitig: Wasserkocher, Kapselmaschine und ein Induktionskochfeld.

Der Kühlschrank ist die Grundlast, die auch nachts aus dem Akku laufen muss. Wasserkocher, Kaffee und Induktion sind kurze, aber sehr leistungshungrige Verbraucher – die bestimmen, wie groß der Wechselrichter sein muss.

Für wen ist das nützlich?

Für alle, die im Kleingarten, Wohnwagen, Tiny House oder Gartenhaus ohne Netzanschluss Strom brauchen und wissen wollen, was realistisch geht – und was es kostet.

Hinweis: Wir sind Bastler, keine Elektrofachkraft. Alle Angaben ohne Gewähr. Bei Festinstallationen und allem, was ans 230-V-Hausnetz geht, gehört eine Elektrofachkraft dazu.